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Marktgemeinde Mooskirchen
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24.12.2017, "Heiliger Abend" - Melodien vom Turm der Kirche - zur Christmette

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Turmblasen

Hoch vom Turm unserer Pfarrkirche – in etwa 38 m luftiger Höhe – und ganz schön von Wind „durchzogen“ brachte
das Ensemble der Jugendkapelle Mooskirchen
(Augustin Summer, Dominik Gschier, HansChristian Gschier und Martin Rothschedl)
in beinahe traditioneller Weise Weihnachtslieder zum Vortrag.
Von weitem waren die schönen, bekannten und durchaus schon „erwarteten“ Melodien zu hören.

Sie riefen, wie später Provisor Mag. Wolfgang Pristavec meinte, viele PfarrbewohnerInnen und Gäste zur Christmette.
Herzlicher DANK gilt den vier genannten Musikern, die viel Herz in diese Aufgabe legen und gerne bereit sind, die heilige Nacht musikalisch zu verschönern.
„Vergelt’s Gott“.

 

Christmette

Die bekannten, gerne gehörten Melodien „von draußen“ im Ohr, betraten alle interessierten PfarrbewohnerInnen die Pfarrkirche zur gemeinsamen Feier der Christmette. 
Dem Anlass entsprechend, mit wunderschön gewachsenen, hohen Christbäumen geschmückt, präsentierte sich das Gotteshaus; im Altarraum Christbäume aus heimischen Wäldern (Danke an Fam. Reinhard Schantl, Stögersdorf für die Christbäume beim Hochaltar, von Maria und Johann Reinprecht mit Familienmitgliedern– auch mit prächtig farbenkräftigem Blumenschmuck kombiniert – attraktiv, beleuchtet, gestaltet.

Am rechten Seitenaltar, wie immer, die Weihnachtskrippe. Sie, mehr als 100 Jahre alt, präsentiert sich einfach wunderschön. In den ursprünglichen Farben erhalten, gereinigt, ist sie wirklich das weihnachtliche, wenn auch nicht üppige, sondern besondere Schmuckstück in unserer Pfarrkirche.
Als dann draußen der Klang der Glocken zum Anfang der Mette rief, wurde es in der voll besetzten Pfarrkirche berührend still. Das "Warten" machte sich „bezahlt“ und entschädigte für so Vieles, Unangenehmes, Unerwartetes.

Ein Ensemble "pro musica" unter Leitung von Gerlinde Hörmann, die auch die "Königin der kirchlichen Instrumente", die Orgel bediente, übernahm in bekannter Reihenfolge die Gestaltung der kirchenmusikalischen Teile der hl. Messe. 
Die Eröffnung des Gottesdienstes schon einmal sehr stimmungsvoll mit dem "der Heiland ist geboren ,...." im Volksgesang.

Die musikalische Gestaltung des von Provisor Mag. Wolfgang Pristavec zelebrierten Metten-Gottesdienstes gelang auch weiter vollends; in Teilen auch von vielstimmigem Volksgesang begleitet. Ein wahrlich festlicher Rahmen in dieser „heiligen Nacht“.

Der Herr Provisor kam in seiner Predigt auf das kleine Blümlein zuerst, dann auf den hellen Lichtschein, das wahre, kleine Wunder der Heiligen Nacht, das nicht etwa der Vergangenheit, sondern des Hier und Heute ist, mit großen Folgen zu sprechen. Der „Heiland ist geboren – ein Kind ist uns geschenkt“. Das müssen wir uns immer vor Augen halten, jede Stunde, jeden Tag. Und: wir wissen noch nicht – wie alle anderen stolzen Eltern – wie es mit diesem Kind geschieht. Wir alle, so der Herr Provisor, wären ohne Eltern und Großeltern gar nicht hier. Wir alle gehören ihm, dem Retter, dem "Fürst des Friedens". Wir warten, begleiten, beten für diesen uns geschenkten Herrn Jesus Christus, den „Fürst des Friedens“.

Am Schluss des Gottesdienstes, nach herzlichen Worten des Dankes für die würdevolle Gestaltung des Gottesdienstes, lud der Herr Provisor zum „Mitsingen bei jenem Werk ein, das vor vielen Jahren eigentlich als GEBET geschaffen wurde; gerade an diesem Heiligen Abend dort und da, in Geschäften aber auch in den Kirchen, erklingt.
Es muss aber Unterschied machen, ob man es dort – in Geschäften, auf Straßen – hört oder hier, in unserer Pfarrkirche, zum festlichen Ende eines Gottesdienstes, betend singen darf – „Stille Nacht, heilige Nacht“.

Es möge, so der Herr Provisor, das Wunder dieser heiligen Nacht alle erfüllen und sie erfassen; auch jene, die oft Probleme haben, sie machen, stören. Auch jene erreichen, die nicht von Glück begünstigt sind.
Freuen wir uns in dieser Nacht, in den folgenden Weihnachtstagen und vergessen wir nicht: der Retter ist da, der Messias, Jesus Christus.

DANK gilt allen – insbesondere auch den mitfeiernden Ministranten –, die eindrucksvoll gestaltet haben.

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Vorankündigungen

21.06.2018, Donnerstag

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22.06.2018, Freitag

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