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Freiwillige Feuerwehr: seit 138 Jahren Inbegriff für Zusammenhalt, -arbeit und Schutz rund um die Uhr

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Allgemein

Freiwillige Feuerwehr: seit 138 Jahren Inbegriff für Zusammenhalt, -arbeit und Schutz rund um die Uhr

Zum 138. Mal trafen Kameradinnen und Kameraden der

Freiwilligen Feuerwehr Markt Mooskirchen

zu ihrer Wehrversammlung zusammen.
Grundsätzlich findet das am Dreikönigstag statt; lediglich Corona durchkreuzte diese Tradition.
Ebenso sehen es die Verantwortlichen als ihre Pflicht, dem Schöpfer für unfallfreies Tun, für wirksame Hilfe bei in Not geratenen Mitmenschen ihren DANK abzustatten. Mit der Feier der hl. Messe, die 
Feuerwehrkurat Provisor Mag. Wolfgang Pristavec
würdevoll und mit zu Herzen gehenden Worten des Dankes an alle Ehrenamtlichen zelebrierte. 


WEHRVERSAMMLUNG beim „Treitlerwirt“

Im Anschluss an den Gottesdienst fanden sich die Wehrmitglieder,

unsere große Feuerwehr-Familie, wie es der Kommandant nannte,

im
Gasthof Schober – „Treitlerwirt“
zur Wehrversammlung ein.
Die Beschlussfähigkeit war, wie Gerhard Konrath berichtete, trotz krankheits- oder berufsbedingter Abwesenheiten, zum vereinbarten Zeitpunkt gegeben; mit einem ansprechenden Kurz-Video war der Beginn eindrucksvoll vollzogen.

Kommandant
ABI Josef PIRSTINGER
brachte seine Freude über die zahlreiche Anwesenheit der Wehrzugehörigen – Aktive, Jugend und Ehrendienstgrade – zum Ausdruck und hieß gleichzeitig
Bgm. ELFR Engelbert Huber,
BerKdt LBDS Christian Leitgeb
und BR Ing. Klaus Gehr,
Vbgm. Monique Fitzko und Gemeindekassier Klaus Konrath,
sowie die Ehrendienstgrade Franz Lemsitzer, Josef  „Pepi“ Holzer und Josef Niggas willkommen.

Nach dem
Gedenken an den verstorbenen Kameraden Dr. Gerald Pump und unterstützende Mitglieder
verzichteten die Anwesenden auf die Verlesung des Protokolles der letzten Wehrversammlung und widmeten sich dann dem 
Tätigkeitsbericht 2023.
vorgetragen von OBI Ing. Philipp Müller in Vertretung des erkrankten Protokollführers Marcel Draxler:

98 Wehrmitglieder

(74 Aktive, 17Jugendliche, 7 Mitglieder a.D = Senioren)
war es möglich im Berichtsjahr 2023 (1.12.2022 bis 30.11.2023)

19.291  Gesamt-Mannstunden 

(2022: 12271 / 2021: 8461) – Ausbildung 3185/ Aufbringung finanzieller Mittel 3939 / Technische Dienste 465 / Feuerwehrjugend 4298 / Veranstaltungen 2170 / Verwaltung 65 / Technische (78§9 und Brandeinsätze 435/ Sonstiges 3951:

836 Gesamt-Ausrückungen 

(2022: 698 / 2021: 680) = statistisch betrachtet mehr als 2 Einsätze pro Tag.



Sonderbeauftragte am Wort …

es berichten im Detail

Finanzen:  Katrin Fuchsbichler-Zweiger
Für die Kassenprüfer (Mario Breitegger, Franz Herunter, Ermano Strauß wurde auch für 2024 das Vertrauen ausgesprochen) erstattete Mario Breitegger den Bericht; seinem Antrag auf Entlastung der Rechnungsleger wurde einstimmig entspreochen
Funk:  Marcel Graschi  
Öffentlichkeitsarbeit:  Christian Gröblbauer  
Atemschutz:  Michael Diethart  (groß die Freude über 31 voll einsatzfähige Atemschutzgeräteträger und 16 Träger von Sauerstoffkreislaufgeräten; Information zum bevorstehenden Gerätetausch auf modernste Technik Fa. Interspiro; perfekt auch die Ausbildung bei „Zentrum am Berg“ zaB in Eisenerz)
Sanität:  Sandra Schirgi (beeindruckend, wie sie ihre Funktion darstellte, von Übungen mit der Jugend, dem Abschnitts-Sanitätstag und insbesondere den beiden Landes-Großveranstaltungen, Landes-Leistungsbewerb und Landes-Jugendleistungsbewerb, berichtete, bei denen sie die verantwortungsvolle Aufgabe „Personal“ übertragen erhielt und mustergültig wie alles andere erledigen konnte; Lob für alle, die sich den Sanitäts-Leistungsprüfungen (5 x Bronze / 1 x Silber / 1 x Gold) in Bärnbach stellten)
Aus- und Weiterbildung:  Andreas Nocker (unglaublich, dass eine der Bewerbsgruppen den Bereichsleistungsbewerb 9mal in ununterbrochener Reihenfolge als SIEGER beendete; wesentlich auch die Teilnahme an THL-Tagen in Vils, Tirol bzw. mit neuem Team beim TR-Camp in Euratsfeld, NÖ – um nur einiges zu nennen, vom „Tag der offenen Tür“ und zahlreichen Übungen ganz abgesehen) 
Fahrmeister:  Manfred Schulz (knapp 20.000 unfallfrei gefahrene Kilometer mit allen Einsatzfahrzeugen)
Gerätemeister:  Clemens Schantl
Jugend:  Andrea Schulz mit dem neuen Orts-Jugendbeauftragten Markus Schlögl; Ehrenzeichen, die Fw-Jugendliche beim internationalen Jugendlager in Polen erhalten haben, wurden gleichzeitig durch Bgm. ELFR Engelbert und ABI Josef Pirstinger übergeben


Sonderbeauftragte informieren ausführlich


Angelobungen – Ernennung – Ehrungen-Auszeichnungen

ANGELOBUNGEN:
Nach vollständig abgeschlossener Ausbildung (auf dem Weg als Feuerwehrjugendliche/r oder als sogenannter „Quereinsteiger“) leisteten die hier genannten Kameraden ihr Gelöbnis, die Pflichten als Feuerwehrkamerad gewissenhaft, uneigennützig, unparteiisch und unter Beachtung aller Gesetze und Normen anzuerkennen:
Martin Schantl
Nico Damm
Thomas Pölzl
Sebastian Urban
Leon Haindl

BEFÖRDERUNGEN:
Martin Lechthaller – zum Hauptbrandmeister 
Manfred Schulz –  
zum Oberbrandmeister des Fachdienstes
Erwin Hitty 
zum Oberbrandmeister des Fachdienstes (nicht anwesend)
Josef Graschizum Oberbrandmeister
Patrick Eder
zum Hauptlöschmeister des Fachdienstes
Norbert Wolf –
zum Hauptlöschmeister der Verwaltung
Sandra Schirgi –
zur Hauptlöschmeisterin der Sanität
Vanessa Zweiger –
zur Löschmeisterin (nicht anwesend)
Stefan Toswald – zum Hauptfeuerwehrmann
Levin Horjak – zum Oberfeuerwehrmann

EHRUNGEN – AUSZEICHNUNGEN:
Katastrophenmedaille Land Steiermark – Bronze
Martin Schantl
Markus Schlögl


Medaille Land Steiermark40 Jahre
LM Alois Dirnberger
LM Franz Fließer


3mal 50 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit und mehr als 30 Jahre übernommene Verantwortungen

fünf Jahrzehnte Feuerwehrdienst

Es ist, meinte der Kommandant, durchaus nicht alltäglich, wenn drei Feuerwehrkameraden gleichzeitig „vor den Vorhang“ gebeten werden, die zum selben Zeitpunktam 6. Jänner 1974 – in die FF Markt Mooskirchen eingetreten sind und jeweils unterschiedliche

Verantwortungen im Feuerwehrwesen durch mehr als 30 Jahre

übernommen bzw. wahrgenommen haben.
Auf
E-HBM dV Hugo Orgl
BI Erwin Draxler
ELFR Engelbert Huber

trifft genau das zu.

Sie haben ihre Angelobung am vorgenannten Tag geleistet, die Tätigkeit in der Wehr aufgenommen und, damals unter ganz Voraussetzungen und Bedingungen, ihre Tätigkeiten nach Einschulung und einfacher Ausbildung ausgeführt.
Alle drei haben sich im
Fachgebiet FUNK
gleich ganz ordentlich „ins Szene“ gesetzt: mit LANDESSIEGEN in zwei aufeinander folgenden Jahren bei den damals in den Bezirken abgehaltenen Funk-Leistungsbewerben (einmal in Liezen, das andere Mal in Leoben).

Hugo Orgl
zeichnete mehr als 30 Jahre lang für die Finanzen verantwortlich; akribisch genau wurde von ihm alles aufgezeichnet, alle finanziellen Mittel bestmöglich angelegt und/oder verwendet. Bei allen Großveranstaltungen war er unerschütterlich vor Ort tätig, nicht aus der Ruhe zu bringen, Ansprechpartner für Veranstalter, Personal und Bewerbsteilnehmer. Er übergab dann in jüngere Hände, steht aber bis heute in sämtlichen Finanz-, mehr noch – immens wichtig – in allen Versicherungsangelegenheiten mit erstklassiger Expertixe ehrenamtlich, jederzeit erreichbar, zur Verfügung.

Erwin Draxler
wurde in jungen Feuerwehrjahren, nach Ausbildungen an der Landes-Feuerwehrschule Lebring, zum Zugsführer ernannt und übte diese Funktion bis vor kurzem vorbildlich, als wirklicher „Ehren-Feuerwehrmann“ aus. Bestes Fachwissen, verlässliche Fahrertätigkeiten, gepaart mit Humor und Schmäh machten ihn zu einem unverzichtbaren Teil der FF MarktMooskirchen. Einem jedenfalls, der höchstes Ansehen genießt, der sich sämtlichen, sagen wir besser, allen möglichen Team- und Einzelbewerben stellte und Träger sämtlicher Leistungsabzeichen in höchster Stufe ist. Als erstes Mitglied der FF Markt Mooskirchen wurde er vor Jahren zum BRANDINSPEKTOR befördert.

Engelbert Huber
wurden, vermutlich seiner Ausbildung wegen, stets Verwaltungstätigkeiten übertragen. In der Ortsfeuerwehr zusammen mit dem Verwalter (Schriftführer), dazu für Sonder- und Festschriften. 1994 wurde er vom damaligen Bezirksfeuerwehrkommandanten Erwin Draxler zum Bezirks-Schriftführer ernannt, übte diese Funktion bis 2012 (2001 zum stellvertretenden Bezirksfeuerkommandanten gewählt) aus. 2012 folgte die Wahl zum Bereichsfeuerwehrkommandanten, 2013 die Ernennung zum Landes-Finanzreferenten – bis 2019 zum Ausscheiden aus Altersgründen. Unzählige Ausbildungen an der LFS Lebring besuchte der nunmehrige Ehren-Landesfeuerwehrrat, unterrichtete auch selbst an dieser Feuerwehr-Bildungsstätte. Wie seine Kollegen wurden Leistungen nichtg nur mit zahlreichen Anerkennungen (bis zum Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich in Silber) gewürdigt; er stellte sich möglichen Leistungsbewerben in der Gruppe und einzeln: Feuerwehr-Leistungsabzeichen, Funk-Leistungsabzeichen, Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung und Branddienstleistung – jeweils in der höchsten Stufe Gold. Als Bürgermeister, so ABI Pirstinger in seiner Laudatio, hat Engelbert Huber alle Anliegen der FF gegenüber großzügig und mit besonderem Verständnis über die Marktgemeinde Mooskirchen bzw. durch Ansprache von Bedarfs– oder anderen Fördermittel (Landesregierung, Landesfeuerwehrverband) bis heute durch knapp 25 Jahre unterstützt.

Die Übergabe aller Ehrenzeichen bzw. Medaillen nahmen LBDS Christian Leitgeb, BR Ing. Klaus Gehr, sowie die Kommandanten ABI Josef Pirstinger und Ing. Philipp Müller vor.


Neuaufnahmen

Um den Fortbestand der Feuerwehren zu sichern, ist es notwendig, ja unabdingbar, ständig „auf der Suche“ nach neuen Mitgliedern zu sein. 
In diesem Jahr, so der Kommandant freudestrahlend, scheint das – zumindest aus erster Sicht – gut gelungen zu sein.
Es gehören ab sofort der FF Markt Mooskirchen als

neue Mitglieder

an:
Probefeuerwehrfrau Sabine Kainz, 19 Jahre, beruflich bei der Rettung tätig
als Jugendfeuerwehrleute Amelda Anfang, Lukas Fuchsbichler (nicht anwesend) und Nic Baumgartner
Alle stellten sich in wenigen Worten persönlich, sehr humorvoll vor, nannten Beweggründe für disee Entscheidung (Jugendkliche mit Zustimmung der Eltern) und ernteten dafür lebhaften Beifall als „Einstands-Aufnahmegeschenk“.


Grußworte

Feuerwehrarzt VstDir Univ Prof Dr Ing Gerhard Stark
lobte die exakte, beeindruckende Präsentation aller Berichte und Informationen. Da ist höchste Qualität erkennbar, mit Leichtigkeit und Überzeugung sind alle Informationen bei den Zuhörern angekommen. Er trage die Uniform, für ihn ein „Ehrenkleid„, ausgesprochen gerne und lade alle ein, das ebenso zu sehen. Es ist wichtig, dass wir als Feuerwehrkameraden – egal an welchem Platz oder in welcher Funktion – einfach dem Mitmenschen helfen. Da ist unsere übernommene Aufgabe. Das wird gesehen und darüber wird gesprochen, können wir, wie es heute schon mehrmals angeklungen ist, auch öffentlich berichten.
Große Freude habe er mit allen Aktivitäten im Bereich Sanität (abgesehen vom Atemschutz); das Gezeigte und Erlebte ist wichtig und richtig. Auf allen Ebenen, für jedermann. An die „Politik“ gewandt, hier gemeint vorwiegend Gemeinde-, aber auch Landespolitik gerichtet, sein Appell, alle Voraussetzungen zu schaffen, dass dieses HELFENWOLLEN auch immer gut gelingen kann. Und wenn Einsätze wie am Heiligen Abend auch noch spontan anerkannt werden oder Lob von Angehörigen kommt, ist das wohl der höchste Lohn, den man erhalten kann.

Bereichskommandant LBDS Christian Leitgeb
dankte für die Einladung, berichtete über Veränderungen, Anpassungen und Neuerungen im Landesfeuerwehrverband. Einige werden demnächst sichtbar oder spruchreif werden, für aktuelle Daten müssen aber die Wehren sorgen. Ansonsten wir es künftig nicht möglich sein, Kursbuchungen vorzunehmen. Auch auf Bereichsebene stehen die Räder nicht still, ist Drohne ein großes Thema, die Ausbildung dazu und die Adaptierung des Einsatzleitfahrzeuges, dessen Hinzunahme für Einsätze in allen Abschnitten künftig mit sehr vielen Alarmstichwörtern „verknüpft“ sein wird. 
Der FF Markt Mooskirchen danke er sehr herzlich. Dem Kommando für die mustergültige Zusammenarbeit, allen Mitgliedern für vorbildliche Leistungen und wohl lückenlose Teilnahme bei Veranstaltungen aller Art. Besondere Anerkennung gilt den Bereichsbeauftragten aus unserer Wehr – Stefan Fuchsbichler, Philipp Müller und Andreas Wipfler – sowie der neu ernannten Abschnitts-Sanitätsbeauftragten Sandra Schirgi.

Bürgermeister ELFR Engelbert Huber
übermittelte als „Sprecher der Bevölkerung“ den Dank für den verlässlich gewährten Schutz „rund um die Uhr“. Alles, was heute gesagt und gezeigt wurde, ist Spiegelbildbester Ausbildung, großzügiger und wichtigerAusrüstung und beweist, das die eingeschlagenen Wege richtig waren bzw. sind.
Im Zusammenhang mit dem ihm verliehenen Ehrenzeichen sprach Huber davon, dass er eben eine andere Art der Mitarbeit in der Wehr pflege, für sich in Anspruch nehme, das Mögliche in dieser Verantwortung zu tun und damit seinen Beitrag zum großen Ganzen in der Wehr, die sich wirklich als Familie zeigt und aktiv ist, zu setzen versucht. Das Tun von Sandra Schirgi im abgelaufenen Jahr wurde – wohl auch stellvertretend für andere – besonders angesprochen und als Beispiel für Leidenschaft und persönliches „Feuer“, das im Mitglied steckt, zu werten ist.
Und am Beispiel von Martin Lechthaller, dem Mann mit der höchsten Anzahl an Einsatzstunden im Jahr 2023, ist der Beweis erbracht, dass einem Mitarbeiter im Gemeindedienst alle Möglichkeiten geboten werden, auch im Rahmen der Dienstzeit Einsätze zu absolvieren. Weil es um unsere Bewohnerin oder einen Bewohner der eigenen bzw. einer Nachbargemeinde, um Hab und Gut unserer Mitbewohner geht, dabei Hilfe so rasch als möglich geleistet werden muss. Den beiden Kommandanten dankte Huber für die intensive, gedeihliche Zusammenarbeit.
Möge 2024, so der Bürgermeister abschließend, ein ähnlich erfolgreiches Feuerwehr-Jahr werden. Unfallfrei, mit vielen positiven Begegnungen.


Dank – Ende der Wehrversammlung

Als Schlusspunkt war für alle Anwesenden ein perfekt zusammengestelltes Video – verantwortlich Thomas Woitsch – vorbereitet, das einen guten, informativen Überblick über die Vielzahl an Tätigkeiten – Einsätze, Leistungsprüfungen, Bewerbe, Veranstaltungen – und den hohen Ausbildungsstand, sowie die gute Ausrüstung unserer Wehr boten. KOMPLIMENT.

In aller Kürze ist hier zusammengefasst, was in
19.291 Stunden im Jahr 2023
ehrenamtlich geleistet wurde.

Ab sofort wird der Mooskirchner Bevölkerung wieder das anschaulich gestaltete, inhaltsreiche Druckwerk

brandaktuell 2024

übergeben.
Die bisher bekannten HAUSBESUCHE mit der Einladung zum Feuerwehrball gibt es in diesem Jahr in dieser Form nicht; zu einem anderen Zeitpunkt wird bei persönlichen Zusammentreffen um eine Unterstützung durch Bewohnerinnen und Bewohner gebeten.

An dieser Stelle sagen wir 
dem Kommando,
allen Aktiven,
der Feuerwehrjugend mit ihren Betreuern

DANK und ANERKENNUNG für alle Bemühungen.

Mooskirchen, der Bürgermeister die Gemeindevertretung, alle Bewohnerinnen und Bewohner, sind sehr stolz und wünschen für die nächste Zeit viel Kraft, Freude und Erfolg!



in Wort und Bild ….

WOCHE Voitsberg, online 08.01.2024:  FF Mooskirchen: Mehr als 19.000 Stunden im Dienst der Menschen – Voitsberg (meinbezirk.at)

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