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Wassergenossenschaft Rosenberg

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Allgemein

Wassergenossenschaft Rosenberg

Hochbehälter und Versorgungsleitungen „zukunftsfit“

Die

TRINKWASSERVERSORGUNG im Mooskirchner Gemeindegebiet

liegt in Verantwortung von
4 Genossenschaften
(Mooskirchen, Stögersdorf-Mooskirchen, Rosenberg, Stierhämmer)
und
der Wassergemeinschaft Rubmannsberg-Rauchegg.
Das darf durchaus als einzigartig, zumindest aber nicht alltäglich in der Wasser-Landschaft der Steiermark sein.

Jedenfalls ist die

Wassergenossenschaft Rosenberg

die kleinste (ihre Abnehmerzahl reicht nicht annähernd an die der anderen Genossenschaften), aber wie man weiß, die feinste Versorgungseinrichtung.
Seit mehr als drei Jahrzehnten und damit mehr als die Hälfte der in den Sechziger Jahren gegründeten Genossenschaft steht
Hugo ORGL 
als Obmann vor.
Er folgte dem allzu früh verstorbenen Alois Schöberl (dem „Holzbauer Luis“) und schaffte, wenn man es so bezeichnen will, auch im Zusammenhang mit den Maßnahmen rund um die Errichtung, den Um- und Ausbau der Südautobahn A2 über und durch die ASFINAG
beispielgebende, bleibende Werke
für alle, die ihr Trinkwasser aus dem Netz der WG Rosenberg beziehen können.

Dieser Tage, gegen Mitte Oktober 2023, luden die Verantwortlichen der WG zur

Fertigstellung der Sanierungen an Hochbehälter und Leitungsnetz

auf den Zirknitzberg ein.
An jenen Ort, wo hochwertiges Trinkwasser gesammelt und entsprechend dem Verbrauch zu den einzelnen Abnehmern „transportiert“ wird.

Das „Werk„, an dem viele, wie der Obmann meinte, zusammen gewirkt haben, kann sich wirklich sehen lassen.
Alles, wirklich alles, in und um den Hochbehälter ist hochwertig, nach modernsten Erkenntnissen hergestellt, aufbereitet, ausgebaut und tagtäglich in Betrieb.

Obmann Hugo Orgl
erläuterte sehr anschaulich, welche Maßnahmen bau- und elektro-, wasserbautechnische – erforderlich waren, viel Zeit und Kraft erforderten, um zu diesem „Ziel“ zu kommen.
Für die Bereitschaft, die

Versorgungssicherheit mit hochwertigem TRINKWASSER

(als wesentlichstes Lebensmittel)
ständig zu garantieren
, war und ist man über die mögliche, vereinbarte Zusammenarbeit mit der
WG Stierhämmer (Obmann Bgm. Josef Niggas, GF Martin Niggas),
auch der
WG Schlieb (als Vertreter war Walter Gressenbauer anwesend)
zu großem Dank verpflichtet.
So ist es möglich, dass Beeinträchtigungen durch Salz oder ähnlichem, verursacht über Abwässer aus dem Straßenkörper der A2, bei den Abnehmern nicht mehr „spürbar“ sind.

Anwesende Firmenvertreter
Raimund Schwab (Fa. Altenburger GmbH., Voitsberg)
und
Robert Thormann (Thormann Automatisierungstechnik GmbH)
informierten über die ihnen übertragenen, bestmöglich ausgeführten Arbeiten.

Robert Thormann
erinnerte sich an eine 28-jährige Zusammenarbeit, die mit dem Einbau einer ersten Steuerung wegen der Salzproblematik begann. Jetzt eine Steuerung als Insellösung am modernsten Stand der elektronischen Überwachung. Beim Mischen von zwei verschiedenen Wässern kommt es, führte er aus, zu einem Problem der Umwälzung. Daher ist eine genaue Messung und Berechnung über die Leitfähigkeit notwendig.

Bgm. Engelbert Huber
bezeichnete das Zusammenstehen aller Wassergenossenschaften an diesem Ort als historischen Moment.
Die WG Rosenberg hat die Möglichkeiten bei den Problemlösungen mit der ASFINAG genutzt; herzlichste Gratulation, Dank und Anerkennung an Hugo Orgl sen., aber auch an Johann Oswald (Wassermeister, Kassier) und allen anderen Funktionären.

Das Interesse,
untereinander wirkungsvoll zusammen zu arbeiten, wurde auch durch die Anwesenheit der Führungsspitzen von
WG Mooskirchen (Obmann Peter Fließer),
WG Stögersdorf-Mooskirchen (Obmann Mag. Bernhard Langmann),
WGem Rubmannsberg-Rauchegg (Obmann Johann Vötsch und Mag. Andreas Pötsch),
WG Stierhämmer – unsere „Bereitschaft, zu helfen, wenn notwendig, ist immer gegeben“, so Obmann Bgm. Josef Niggas
sichtbar zum Ausdruck gebracht. Kompliment.

Die Möglichkeit, alle Einrichtungen am Zirknitzberg bis ins Detail zu besichtigen, sich über alle Einzelheiten zu informieren, wurde von den anwesenden Gästen ausgiebig genützt.
Ehe es zum gemütlichen Beisammensein, intensivem Erfahrungsaustausch und Ausblicken in die nahe „Wasser-Zukunft“ in den „Mooskirchnerhof“ ging.

Danke

sagen wir allen in unseren Wasserversorgungseinrichtungen ehrenamtlich Tätigen für die exzellente Arbeit, vor allem aber für die übernommene Verantwortung und das so verbundene Haftungsrisiko.

Das sollten wir alle bedenken, wenn wir den Wasserhahn betätigen und uns frisches Quellwasser in bester Qualität jederzeit zur Verfügung steht.

Dass sich der Obmann stets um allgemeine Information an Abnehmer und Interessierte bemüht, wurde und wird etwa bei „Wassertagen“ mit den Mooskirchner Kindergarten-Kindern gelebt. Eine Fülle an Informationen, den Ursprung des Wassers zu sehen oder in die Quellsammelstube zu gehen, sind Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben; die Hugo Orgl und Johann Oswald zu verdanken sind.


Medienbericht

WOCHE Voitsberg – online 18.10.2023: Wassergenossenschaft Rosenberg – Hochbehälter und Leitungsnetz fertig

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