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Monika Strasser

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Allgemein

Monika Strasser

zum Ehrentag im Mittelpunkt

„Ach, wie schnell doch die Zeit vergeht ….“
und vieles andere wird sich unsere erste Mitarbeiterin 
die Amtsleiterin der Marktgemeinde Mooskirchen,

Monika STRASSER

in den ersten Stunden des 10. Oktober wohl gedacht haben.

Die letzten Stunden vor diesem für sie und viele andere, Freunde, Bekannte,
Verwandte, Familienangehörige und wohl auch Kolleg:innen ganz wichtigen
Tag standen unter Vorzeichen, die es nur einmal geben kann – ja, wohl auch soll.

Ihre Geburt in der Landeshauptstadt Graz am

10. Oktober 1973

jährt sich zum 50. Mal.

„Herz, was willst du mehr?!“ denken die einen, evntuell „furchtbar“ oder
„ach Gott“ die anderen.


Wir aber, die in der Marktgemeinde Mooskirchen Tag für Tag mit ihr gemeinsam das Bestmögliche im Interesse der Bevölkerung, für alle Bewohnerinnen und 
Bewohner zu geben bereit sind, freuen uns mit und entbieten 

unsere herzlichsten Glückwünsche.

Frühmorgens, um 5 Uhr, haben sich Kolleginnen und Kollegen – bis auf jene, die wirklich nicht kommen konnten – auf den Weg zu ihrem Wohnhaus am Voglbichl in Stögersdorf gemacht.
Wohl überraschend, jedenfalls nicht angekündigt; vermutlich aber erwartet.
Dem ersten Schuss, am Voglbichl 1 angekommen, folgte der Kracher und hell wurde es im Hause Strasser.
Der Blick nach draußen verriet dem 

„Geburtstagskind“,

das die da sind, die sie auch sonst sehr gerne um sich hat.
Für die sie mit Verantwortung trägt, mit denen sie gerne arbeitet, gestaltet und ganz maßgeblich dazu beiträgt, dass in und um MOOSKIRCHEN alles so ist, wie es sein soll und auch ist.
Dass alle, die gekommen waren, auch ohne Probe ein stimmkräftiges „happy birthday“ und „zum Geburtstag alles Gute ….“ inbrünstig singen konnten, war nicht zu erwarten
Es war aber ein mehr als gelungener START der frühmorgendlichen Überraschung.

Bürgermeister Engelbert Huber
zeichnete dann ein wort- und auch ausdruckskräftiges Bild über Monika, die im Herzen Stögersdorf’s als
am 10. Oktober 1973 in Graz
der Ehegatten Maria und Alois Fischer geborenes Baby
aufwuchs, zum Mädchen, vom Teenager zur jungen Dame, mit den Jahren zu einer selbstbewussten Frau und Mutter, später zur Hoferbin und nunmehr Eigentümerin „reifte“.
Alles an schulischer Bildung wurde ihr in Volks- und anschließend Hauptschule in Mooskirchen vermittelt. Sie nahm ebenso gut an und, besuchte dann die landwirtschaftliche Fachschule in Maria Lankowitz und absolvierte von 1989 bis 1992 eine Lehre als Einzelhandelskauffrau bei Walter Huber in Söding. Dass sie auch die abschließende Prüfung mit bestem Erfolg schaffte, muss nicht gesondert erwähnt werden.
Seit diesen Jahren, mehr als drei Jahrzehnten schon, hatte und hat er, so der Bürgermeister, mehr oder weniger Gelegenheit, vieles über die nun jubilierende Persönlichkeit zu erfahren. Ihre überzeugende Art im Umgang mit Menschen, ihren unbändigen Willen zu leisten, mit etwas Abstand schätzen zu lernen. 

Am 4. März 2006 schloss Monika in Mooskirchen die Ehe mit Bernhard Strasser.
Tochter Katharina – sie feierte vor wenigen Tagen ihren 14. Geburtstag – ist der ganze Stolz des Paares und gibt ob ihrer Bemühungen allen Grund zur Freude.

Im Unternehmen Huber erwarb sich Monika von Beginn an das Vertrauen, war immens fleißig und hilfsbereit, was dazu führte, dass sie ob Ihres Interessens mit verschiedenen Aufgaben im Unternehmen betraut wurde, die ihren besonderen Fähigkeiten und Neigungen entsprachen. Das und die ermöglichte, angenommene fachspezifische Ausbildung für Feinkost, Obst und Gemüse, die Gestaltung von Geschenkkörben oder -kartons, um nur einiges zu nennen, machten sie bald zu einer unverzichtbaren Mitarbeiterin. Eine, die es verstand, andere zu motivieren, mit ihr die Wege im Interesse des Chefs, noch mehr vieler zufriedener Kunden, zu gehen.
Mit sehr viel Elan gab sie alles, dem zwischenzeitlich neu errichteten, modernen Markt eigenverantwortlich zu leiten.
Auch beim Betriebsnachfolger in Söding und bei anderen Dienstgebern bis 2006 waren ihre Leistungen geschätzt.

Eine ganz ordentliche berufliche Veränderung war Monika 2006, im Oktober, mit dem Eintritt in die Verwaltung der Marktgemeinde Mooskirchen bereit, auf sich zu nehmen. Auf der Suche nach einer Mitarbeiterin mit gewünschter Praxis in einer Post.Partnerstelle kam der Bürgermeister an Monika Strasser „nicht vorbei“. 
Seine Einladung, sich für die frei gewordene Stelle zu bewerben, blieb nicht ungenützt. Das Bewerbungsverfahren verlief klar zu ihren Gunsten, alle Arbeiten in der Post.Partnerstelle waren ab diesem Zeitpunkt bei ihr in besten Händen.
Alles, was sie sich von dort weg für die laufenden Arbeiten in der ihr bis dahin gänzlich unbekannten Gemeinde-Verwaltung, beginnend mit dem Einführungslehrgang 2006-2007, anzueignen bereit war, verdient auch jetzt noch höchsten Respekt.

Aufmerksam, verlässlich, akribisch im Umgang mit Zahlen und der Anwendung von Gesetzen, ungemein flexibel und dazu unaufgeregt
beste Voraussetzungen für die in sie gesetzten Erwartungen.
Das bewies/beweist sie nicht nur tagtäglich ihrem Vorgesetzten, der wie kaum einer seiner Amtskollegen verwaltungsaffin ist, sondern mit erfolgreich abgelegten Prüfungen nach Basis- und Ausbildungslehrgang auch den Juroren bzw Fachleuten der Aufsichtsbehörde.
Monika zeichnet sich durch ihre Geradlinigkeit, ihrem eigenen Charme und immer gut dosiertem Temperament im Umgang mit Kunden und Kolleg:innen aus;   

ihr Wort hat Gewicht, wird nicht überhört;

das ist gut so und wichtig. 
War wohl auch ausschlaggebend, dass sie der Gemeinderat auf Vorschlag des Bürgermeisters 2020 mit der Funktion der Amtsleiterin einstimmig betraut hat.
Wir alle schätzen Monika’s ebenso herzliche wie menschlich soziale Art; humorvoll ist sie, meinte der Bürgermeister, etwas spitzbübisch oftmals, einfach

liebenswert ehrlich.

Sie führt jede Arbeit aus, sucht notfalls rasch nach Alternativen, hält sich nicht zurück, schafft den sicheren Umgang mit dem Schraubenzieher ebenso wie sie sich nicht zurücknimmt, wenn Reinigungsarbeiten vonnöten sind. In jeder Lage umsichtig, scheut sie sich auch nicht, um Rat oder Unterstützung bei ihrem Vorgesetzten zu fragen oder „zündelt“ auf ungemein nette Art, um eine oder die andere Sache noch rascher umzusetzen.

Alle im Kollegenkreis haben sich für ein gemeinsames Geschenk an Monika entschieden; der Chef persönlich und die Marktgemeinde Mooskirchen als Dienstgeber haben sich gerne dem angeschlossen.
Deshalb, meinte der Bürgermeister an Monika, können wir ein (im Sinne von wertvoll und anerkennend)

„g’scheites“ Geschenk, das Erholung und Entspannung ermöglicht,

mit herzlichem DANK für das Mittun, die Vorbildwirkung und beispielgebende Leistungen überreichen.

Liebe Monika, unsere herzlichsten Glückwünsche entbieten wir zu deinem Festtag;
viel und gute Gesundheit wünschen wir;
Kraft, Freude und Zuversicht in der übertragenen Verantwortung;
nütze als sich dir bietenden Chancen,
sei weiterhin Motor für dieses erstklassig ausgebildete
, hoch motivierte und arbeitswillige Team.


Und – wir alle lassen dich auch wissen:

mit dir gemeinsam lohnt es sich, für Mooskirchen tätig zu sein!


ein Frühstück zum Geburtstag

Der frühe Morgen lud zum

gemeinsamen Frühstück

natürlich ein.

Um dem „Geburtstagskind“ alle Arbeiten soweit als möglich abzunehmen, kamen die Kolleginnen und Kollegen nicht „mit leeren Händen“.
Notwendiges für Umtrunk, für das Gaumen-Frühstück und eine süße Überraschung dazu wurde mitgebracht.
Bis alles „mundgerecht“ serviert und „auf die Tische gebracht“ wurde, schafften es die Kolleginnen der Verwaltung (Alexandra, Cornelia und Silvia) die in den letzten Tagen mit Bildern aus dem „Tagesgeschehen“, von Zeiten Monika’s als Mama im Kindergarten, in den Schulen, am Spiel- oder Sportplatz und sonst wo gestalteten Girlanden so an Wänden und Decke zu platzieren, dass sie noch einige Zeit gut sichtbar sind; sich auch andere Gäste „über das so oft in den letzten Jahrzehnten der Gemeinschaft gewidmete Leben von Monika“ informieren können. 
Was da „alles an das Licht kommt …..“; launisch gemeint.

Dass Monika es wieder einmal schaffte, die Garage wunderschön zu schmücken und so zum Gastraum umzugestalten, ist ihre 

ganz persönliche Note.

Dieses Geschick im Umgang mit Blumen, mit Dekorationsmaterial aller Art ist ihr in die Wiege gelegt.
Da ist sie, wir erleben es so oft und immer wieder; ohne Übertreibung – einsame Spitze.
Dieses tolle Ambiente und die erwiesene großzügige Gastfreundschaft – Gatte Bernhard steuerte den Kaffeeautomat so mit sicherer Hand, wie er das sonst mit Fahrzeugen und Fahrschülern macht – werden wohl allen, die dabei gewesen sind, noch lange in Erinnerung bleiben.

Einfach ein besonderer Geburtstag. 

Unvergesslich. Dankeschön


auch den Medien nicht verborgen …..

WOCHE Voitsberg – online 11.10.2023:  Monika Strasser feiert ihren „Runden“: Mooskirchner Amtsleiterin feierte – Voitsberg (meinbezirk.at)

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