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Die „Christmette“ in unserer Pfarre

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Allgemein

Die „Christmette“ in unserer Pfarre

Viele unserer Pfarrbewohner:innen haben sich entschlossen, in diesem Jahr so zur Christmette zu kommen, wie man das seit Jahrhunderten gewohnt war.
Dem Anlass entsprechend, mit wunderschön gewachsenen, hohen Christbäumen geschmückt, präsentierte sich unsere Pfarrkirche den Gottesdienstbesuchern. Danke an Johann Reinprecht, Bubendorf für die Spende;
ebensolcher geht an
die Familien Christine und Johann Schmer-Sterf,
Erna und Wolfgang Frühwirth,
sowie
Ing. Patrick Thalhammer
für das Aufstellen, den netten Schmuck mit Strohsternen und auch für die angenehme Beleuchtung.


Am rechten Seitenaltar, dem mit dem hl. Nikolaus, wie immer, unsere gut erhaltene, vor Jahren fachgerecht sanierte

Weihnachtsakrippe.

Sie, mehr als 100 Jahre alt, präsentiert sich einfach wunderschön. In den ursprünglichen Farben erhalten, gereinigt, ist sie wirklich das weihnachtliche, wenn auch nicht üppige, sondern besondere Schmuckstück in unserer Pfarrkirche.
Die Verantwortlichen unserer Jugendkapelle haben es sich zur Tradition gemacht, das traditionelle TURMBLASEN – vom Turm unserer Pfarrkirche aus – durchzuführen. So wurden alle, die kommen wollten, mit wunderbaren Bläserweisen (Bläser der Jugendkapelle) zur Christmette gerufen. DieBereitschaft, der Tradition zu folgen, wurde vom Herrn Provisor huch lobend genannt.

Von draußen war dann der Klang der Glocken zum Anfang der Mette zu hören; in der Kirche wurde es berührendstill. Die aus den Vorjahren gewohnte Melodienfolge von Männer- und/oder Frauenstimmen sollte es diesmal nicht sein.
Es waren aber einmalige, gefühlvolle 

Melodien der „Königin aller Instrumente“, der ORGEL,

die ihr von MMag. Elvira Riedler entlockt wurden. Fein, wirklich eindrucksvoll. 
Diese erbauliche Kirchenmusik, als
„Geschenk zu Weihnachten“.
Wir sind ihr einfach zu großem DANK verpflichtet für all das, was sie an Schönheiten der Orgelmusik immer bereit und in der Lage ist, uns allen zu „schenken“.
Die musikalische Gestaltung des von Provisor Mag. Wolfgang Pristavec zelebrierten Metten-Gottesdienstes lag diesmal bei allen Gottesdienstbesuchern :innen. Es gelang in Vollendung, dieser Heiligen Nacht das „gesungene Gotteslob“ zur Freude aller zu machen. Mit bekannten Kirchenliedern, wie „Kommet ihr Christen“, „O Jubel, o Freud“ und anderen.

Der Herr Provisor sprach davon, nicht laut, sondern leise zu sein. Obwohl, oder gerade weil wir in Jubel ausbrechen dürfen. 
Über die Ankunft des Herrn, der für uns alle in dieser Nacht geboren ist. Er kam
nach dem
Weihnachtsevangelium nach Lukas
(hier zum Nachlesen)
in seiner Predigt auf den Frieden, den der Retter brachte, zu sprechen. Einen Frieden, um den man bitten oder beten möge. In stillem Gebet, auch im Stammeln oder nur in Gedanken. Für einen Frieden, der immer und überall notwendig ist. Er Sprach auch von Maria und Josef. Von Eltern, die nichts ahnend die frohe Botschaft von Engeln erfahren haben.
Jetzt aber, auch Hirten haben davon erzählt, ist es geschehen.

Der Heiland ist geboren – ein Kind ist uns geschenkt“;

nehmen und bewahren wir diesen kostbaren Schatz in und mit uns. Das dürfen, ja müssen wir uns immer vor Augen halten, jede Stunde, jeden Tag. Und: wir wissen noch nicht – wie alle anderen stolzen Eltern – wie es mit diesem Kind geschieht.

Am Schluss des Gottesdienstes lud der Herr Provisor zum „Mitsingen“ ein. Bei jenem Werk, das vor nunmehr 200 Jahren eigentlich als GEBET geschaffen wurde; gerade an diesem Heiligen Abend dort und da, in Geschäften aber auch in den Kirchen, erklingt. Damit verbinde er seine Wünsche für „gesegnete Weihnachten“ allen Anwesenden und jenen, mit denen man in den nächsten Stunden und Tagen zusammenkommt. Mit dem wertvollen, uns überlieferten

„Stille Nacht, heilige Nacht“.

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